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Ein toter Schulfreund meldet sichIm Jahre 1999, es war im Frühsommer, da hatte Franz M. 39 Jahre alt, wohnhaft in einem fränkischen Kleinstädtchen ein unheimliches Erlebnis, dass ihn zutiefst irritierte. Franz M. ist ein begeisterter Tonband-Fan der sich auf die Fauna spezialisiert hat und sich seit Jahren Tierlaute aufnimmt. Er schreibt einen Brief an den Verfasser und berichtet folgendes: „Ich hatte im Garten meines Hauses ein Tonband installiert und vernahm das zufriedene Schnurren meines Katers Kasimir auf. Später hörte ich das Band ab. Deutlich vernahm ich das Schnurren meines Katers, aber auch eine menschliche Stimme, die ich bei der Aufnahme mit Sicherheit nicht vernommen hatte. Und ich wusste, dass die Stimme nicht schon vorher auf dem Band war, da das Band fabrikneu war und ich es zum ersten Mal benutzte.“ Immer wieder spielte Franz M. die Aufnahme ab. Es gab keinen Zweifel. Auf dem Band war die Stimme seines Schulfreundes Ernst zu hören: „Gift!“ sagte er immer wieder. Und „Erlangen!“ Erlangen? Franz und Ernst gingen einst gemeinsam zur Schule. In Erlangen hatten wir gemeinsam ein paar Semester studiert. Bis sich Ernst in Erlangen vergiftete. Für Franz gab es keinen Zweifel: „Mein Freund Ernst, der vor Jahren Selbstmord verübte, hat sich aus dem Jenseits bei mir gemeldet. Es gibt doch eine Existenz nach dem Tod.“ Bei der Erforschung von rätselhaften Phänomenen sind die so genannten „Tonbandstimmen“ weltweit bekannt. Kurz und bündig wird im Lexikon der Parapsychologen erklärt: „Ein Tonbandgerät wird bedient, wie bei einer normalen Aufnahme, nur wird von dem Experimentator nichts gehört. Nach der Aufnahme werden von den Bändern Stimmen abgehört. Gelegentlich verweisen die Inhalte scheinbar auf Verstorbene Urheber.“ Seit Jahrzehnten streiten die Parapsychologen darüber, wie die Stimmen entstehen. Forscher diskutieren weltweit: Sprechen Tote wirklich aus dem Jenseits zu uns? Für Franz M. gibt es keinen Zweifel mehr: „Ich bin ein sachlicher, nüchtern denkender Mensch, der nicht zum Spintisieren neigt. Es gibt für mich keinen Zweifel: Mein Freund hat zu mir aus dem Jenseits, nach Jahren seines Selbstmordes zu mir über eine Tonbandaufnahme gesprochen. Warum? Nur um mir zu zeigen, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Irgendetwas überlebt das physische Ende des Menschen. Ich bin fest davon überzeugt“. Redaktionelle Änderung
Ganz Schön GruseligIch hatte vor einiger Zeit ein Erlebnis, das ich niemals vergessen werde. Würde Euch gerne davon erzählen, um die letzten Zweifel über“ das Leben nach dem Tod“ auszumerzen! Ich arbeitete mal an einer Universität bei den Medizinern,…genauer gesagt in der Neuroanatomie und der Pathologie war denkbar einfach, .ich musste für die angehenden Ärzte in den Präp- Kursen (dort wird den Studenten die Anatomie des menschlichen Körpers anhand von Leichen veranschaulicht!) die Leichen vorbereiten. So stand ich nun da, alleine in einem riesigen Saal mit ca. 30 Toten, aufgebahrt auf Seziertischen. Um meine“ Gefühle“ in Zaum zuhalten, gewöhnte ich mir an ohne etwaigen Hintergedanken“ geistig“ mit den Leichen zu reden! Um die Anonymität selbiger aufzuheben, gab ich ihnen Namen und teilte ihnen mit, welchen großartigen Beitrag sie zum Fortschritt in der Medizin leisten würden.Eine Leiche hatte es mir im Wahrsten Sinne des Wortes“ angetan“. Sein Anblick erinnerte mich an den Vampir“ Nosferatu“, die Glatze, das bleiche Gesicht...die spitzen Zähne! Immer wenn ich an seinen Tisch kam um ihn abzudecken, stellte sich bei mir ein eigenartiges Gefühl ein, welches mich veranlasste schneller zu arbeiten, um fertig zu werden. Aber eines schönen Morgens war er schneller!!!!! Das komische Gefühl stellte sich wieder ein und plötzlich wie aus heiterem Himmel packte mich eine unsichtbare Hand und stieß mich heftig einen Schritt nach vorne. Fast zeitgleich bekam ich eine Art“ Windstoß“ ins Gesicht, welcher meine Haare nach hinten wehte. Ich war vor schreck wie gelähmt, blieb erstmal an dem Tisch stehen, um den Vorfall tu realisieren. Einen Augenblick später suchte ich denn das Weite. Im Nachhinein stellt sich mir die Frage, ob er den Namen nicht mochte, den ich ihm gab! Die darauf folgenden Wochen und Monate gestalteten sich aber wieder friedlich! Wir Können aus Wahrung der Identität Des Schreibers diesen Artikel Nicht Bekannt geben Da Hier sogar ein Eid abgekommen wurde ,nicht über den Vorfall zu berichten der sogenannte Mundknebel mit Drohung . Bitte hab da für Verständnis Wir die Agentur Haben Persönlich mit dem Verfasser gesprochen !
Ich, Christian 35 J., weiß von der Existenz Atlantis´
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